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MIDF

Die kommunale Infrastruktur in der West-Balkan-Region (Albanien, Bosnien-Herzegovina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien) leidet an einem erheblichen Investitionsrückstand. Ursache hierfür sind substantielle Finanzierungslücken auf Seiten der Städte und Gemeinden vor Ort. Da alle Länder dieser Region zumindest potenzielle EU-Beitrittskandidaten sind, liegt es im Interesse der Mitgliedsstaaten, diese Situation zu ändern und eine Angleichung an EU-Standards anzustreben.

Die European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) und die KfW-Gruppe haben daher den Municipal Infrastructure Development Fund (MIDF) gegründet, um  hiermit eine Struktur und ein Instrumentarium bereitzustellen, womit speziell kleinere Kommunen gezielt unterstützt werden können . Neben Finanzierungsmitteln stehen zusätzliche Mittel der Technischen Hilfe bereit, sowohl für die lokalen Banken als auch für die Kommunen und Träger der Kommunaldienstleistungen selber.

Die Frankfurt School Financial Services GmbH sorgt als Investment Manager für die sorgfältige  Auswahl  und dauerhafte Begleitung der Partnerbanken, Darlehensnehmer und Investitionsvorhaben des MIDF während des gesamten Lebenszyklus seiner Investitionsprojekte. Dies umfasst auch das Management der mit den Aktivitäten des MIDF verbundenen finanziellen und operativen Risiken. Dabei folgt sie den strengen ethischen, sozialen und ökologischen Standards des MIDF. Gemeinsam mit Eptisa Servicios de Ingeniería S.L. und dem Frankfurt School UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance trägt sie auch die Verantwortung für einen bedarfsgerechten Know-How-Transfer an Partnerbanken und Darlehensnehmer.

Nähere Informationen zum MIDF finden Sie hier.

Ihr Ansprechpartner

Sikandar Siddiqui
Head of Riskmanagement
Frankfurt School Financial Services GmbH
069 154008 804
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